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Sport zwischen Individualisierung und Ökonomisierung oder der Ort des Sports in der postmodernen Gesellschaft - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 065638 Kurztext
Semester SS 2015 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Studienjahr
Max. Teilnehmer/-innen
Credits Belegung Zuweisung
Hyperlink http://www.uni-muenster.de
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Mo. 14:00 bis 16:00 woch 13.04.2015 bis 13.07.2015  Scharnhorststr. 121 - SCH 121.520         40
Gruppe [unbenannt]:
Zuweisung
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schindler, Roland, Dr. verantwort
Studiengänge
Abschluss - Studiengang Sem ECTS Bereich Teilgebiet
Promotion (Dr. phil.) - Soziologie (68 149 1) - Prom.
Bachelor (2-Fach) - Soziologie (B2 149 4) - B-(2-fach)Soz.: M3
Bachelor (2-Fach) - Politikwissenschaft (B2 129 4) -
Master of Ed. GHRGe/HRGe - Sozialwissenschaften (M2 148 8) -
Bachelor HRSGe - Sozialwissenschaften (LH 148 11) -
Zwei-Fach-Bachelor - Soziologie (L2 149 11) -
Bachelor Grundschulen - Bildungswissenschaften (LG BWI 11) -
Bachelor HRSGe - Bildungswissenschaften (LH BWI 11) -
MEd Berufskollegs - Bildungswissenschaften (E4 BWI 14) -
MEd Gymnasien u Gesamt - Bildungswissenschaften (E3 BWI 14) -
Bachelor (2-Fach) - Ökonomik (B2 960 4) -
MEd Gymnasien u Gesamt - Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften) (E3 F07 14) -
MEd HRSGe - Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften) (E2 F07 14) -
Master of Ed. LA Bk. 2-F - Wirtschaftslehre / Politik (M7 976 8) -
Master of Ed. LA Gym/Ges - Sozialwissenschaften (M3 148 8) -
Prüfungen / Module
Prüfungsnummer Modul
14002 Seminar - MEd Berufskollegs Bildungswiss. Version 2014
16002 Seminar - MEd Gymnasien u Gesamt Bildungswiss. Version 2014
20002 Seminar II zum Thema Sozialer Wandel (Prüfungsleistung) - Zwei-Fach-Bachelor Soziologie Version 2011
20001 Seminar I zum Thema Sozialer Wandel - Zwei-Fach-Bachelor Soziologie Version 2011
14002 Seminar - Bachelor HRSGe Bildungswiss. Version 2011
17002 Seminar - Bachelor Grundschulen Bildungswiss. Version 2011
12002 Seminar - Bachelor Grundschulen Bildungswiss. Version 2011
17002 Seminar zum Thema "Sozialstruktur und Kultur" - Bachelor HRSGe Sozialwissenschaften Version 2011
15002 Seminar zum Thema "Sozialstruktur und Kultur" (Prüfungsleistung) - Zwei-Fach-Bachelor Soziologie Version 2011
26002 Seminar zum Thema "Sozialstruktur und Kultur" - Zwei-Fach-Bachelor Soziologie Version 2011
13002 Wahlpflichtseminar I - Bachelor (2-Fach) Soziologie Version 2004
13003 Wahlpflichtseminar II - Bachelor (2-Fach) Soziologie Version 2004
23003 Wahlpflichtveranstaltung aus dem Bereich "Familie, Bildung, Partizipation" - Bachelor (2-Fach) Politikwissenschaft Version 2004
29003 Wahlpflichtveranstaltung aus dem Bereich "Familie, Bildung, Partizipation" - Bachelor (2-Fach) Ökonomik Version 2007
32003 Wahlpflichtveranstaltung aus dem Bereich "Familie, Bildung, Partizipation" - Bachelor (2-Fach) Ökonomik Version 2010
55003 Wahlpflichtveranstaltung aus dem Bereich Familie, Bildung und Partizipation" - Bachelor (2-Fach) Ökonomik Version 2004
Zuordnung zu Einrichtungen
Zentrale Betriebseinheiten
Fachbereich 06 Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Dem Sport werden viele positive Funktionen zugeschrieben: er soll Bewegungskrankheiten vor beugen, überwindet politische Grenzen und schafft Vertrauen, bringt uns kulturelle Werte und soziale Normen nah, er sei ein Entwicklungsfeld für Individualität, nicht zuletzt sei er ein Wirtschaftsfaktor, ach ja und beinahe vergessen: ist Körper- und Bewegungskultur, in der sich der Mensch ästhetisch entfalten und entwickeln kann. Da werden manche Fragen laut: Warum spucken Fußballer auf den Platz? Warum tragen die Beachvolleyballerinnen auf den Spielfeldern so knappe Outfits? Warum gibt es so viel Bierwerbung im Profisport? Warum gibt es keine Fußballer, die  schwul sind? Zwischen Individualisierung, die immer mehr Nischensportarten evoziert und Ökonomisierung des Sports, die die reelle Subsumtion der Körperkultur unter die Bewegungsgesetze des Kapitals treibt, werden wir den Ort suchen, den Sport in der Gegenwartsgesellschaft einnimmt und schauen welchen Platz welche Individuen dort finden können.

 

Literatur

Erste Literatur: Bette, Karl-Heinrich (2010): Sportsoziologie. BielefeldWeiß; Otmar (1999): Einführung in die Sportsoziologie. Wien


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2015 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23