Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 
Startseite    Anmelden     
Logout in [min] [minutetext]

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten - Einzelansicht

  • Funktionen:
  • Zuweisung
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 066600 Kurztext
Semester WS 2016/17 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Studienjahr
Max. Teilnehmer/-innen
Credits 3 Belegung Zuweisung
Hyperlink http://www.uni-muenster.de/Soziologie
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Di. 16:00 bis 18:00 woch 25.10.2016 bis 07.02.2017  Scharnhorststr. 121 - SCH 121.520         40
Gruppe [unbenannt]:
Zuweisung
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schindler, Roland, Dr. verantwort
Studiengänge
Abschluss - Studiengang Sem ECTS Bereich Teilgebiet
Bachelor (2-Fach) - Soziologie (B2 149 4) - Allg.Studien
Zwei-Fach-Bachelor - Soziologie (L2 149 11) - Allg.Studien
- Allgemeine Studien ( AST 4) - 3
Prüfungen / Module
Prüfungsnummer Modul
1623006 Einführung in wissenschaftliches Arbeiten - Allgemeiner Abschluss Allgemeine Studien Version 2004
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich 06 Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Ein besonders wichtiges Ziel dieser Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten ist es, Lese- un Schreibkompetenzen zu vermitteln, damit Sie in Ihrem Studium nicht darauf angewiesen sind, von anderen abzuschreiben ohne dies zu erwähnen. Eine Studie aus dem letzten Jahr ergab, dass mehr als jede/r fünfte Student/in zu diesem Handeln neigt:  “We find rates up to 22 percent of students who declared that they ever intentionally adopted a passage from someone else’s work without citing it.” (Coutts/Jann/ Krumpal/Näher 2011, S. 749) Das Thema “Plagiate” in der Wissenschaft erregt die Gemüter. Daher wird in der Einführung auch zu klären sein, wie und warum sich die Regeln für das wissenschaftliche Arbeiten herausgebildet haben, also wissenschaftssoziologische Überlegungen anstellen. Auf dieser Grundlage werden die wichtigsten Regeln für das Verfassen sozialwissenschaftlicher Arbeiten vermittelt. Ein weiterer Baustein ist das Training sozialwissenschaftlicher Lese- und Schreibkompetenz sowie die Erkundung von Datenbanken zur Literaturrecherche. Nicht zuletzt werden wir uns auch damit auseinandersetzen, wie wissenschaftliche Leistungen erfolgreich per Referat präsentiert werden können.

 

Literatur

Coutts, Elisabeth, Jann, Ben, Krumpal ,Ivar, Näher, Anatol-Fiete (2011): Plagiarism in Student Papers: Prevalence Estimates Using Special Techniques for Sensitive Questions. Journal of Economics and Statistics (Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik) 231(5+6): 749-760 (Online: http://www.socio.ethz.ch/socio/news/docs/Coutts_et_al_Plagiarism_in_Students_Papers.pdf, abgerufen 18.05.2012)

Kruse, Otto 2010: Lesen und Schreiben, Konstanz.

Steinhoff, Torsten 2007: Wissenschaftliche Textkompetenz. Sprachgebrauch und Schreibentwicklung in wissenschaftlichen Texten von Studenten und Experten, Tübingen. 

Leistungsnachweis

Allgemeine Studien:

3 LP, Referat mit Thesenpapier (10-15 Minuten Vortrag)  


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2016/17 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23