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Der Kölner Dom: Bau und Ausstattung, 'Vollendung' und Bewahrung einer gotischen Kathedrale - Single View

Basic Information
Type of Course Practical tutorial Long text
Number 088729 Short text
Term SoSe 2022 Hours per week in term
Expected no. of participants Study Year
Max. participants
Credits
Hyperlink
Language german
Dates/Times/Location Group: [no name] iCalendar export for Outlook
  Day Time Frequency Duration Room Room-
plan
Lecturer Status Remarks Cancelled on Max. participants
iCalendar export for Outlook Fri.  to  Individual event at 20.05.2022          
iCalendar export for Outlook Sat.  to  Individual event at 21.05.2022          
iCalendar export for Outlook Sat.  to  Individual event at 09.07.2022          
iCalendar export for Outlook Fri.  to  Individual event at 15.07.2022          
Group [no name]:
 


Responsible Instructor
Responsible Instructor Responsibilities
Niebaum, Jens, Prof. Dr. responsible
Curriculae
Graduation - Curricula Sem ECTS Bereich Teilgebiet
Master - Kunstgeschichte (88 092 15) -
Exams / Modules
Number of Exam Module
22001 Übung vor Originalen - Master Kunstgeschichte Version 2015
14001 Übung vor Originalen - Master Kunstgeschichte Version 2015
Assign to Departments
Fachbereich 08 Geschichte/Philosophie
Contents
Description

Der Kölner Dom gehört mit seiner Architektur und der in ungewöhnlicher Dichte erhaltenen spätmittelalterlichen Ausstattung zu den spektakulärsten gotischen Kathedralen in Europa. 1248 begonnen als monumentales Zentrum des Erzbistums Kölns und glanzvolles Gehäuse der neu erworbenen Reliquien der heiligen drei Könige, im 19. Jahrhundert zum Abschluß gebracht als deutsches Nationaldenkmal unter der Ägide der protestantischen Könige von Preußen, im 20. Jahrhundert nach Kriegszerstörungen wiederhergestellt und seither um moderne Akzente (wie etwa das Gerhard-Richter-Fenster) ergänzt, ist der Dom zugleich ein Paradebeispiel dafür, wie sich unterschiedlichste künstlerische Konzepte, veränderte Nutzungskonzepte und politisch-religiöse Geltungsansprüche an einem prominenten Bau überlagern und aufeinander aufbauen.

Der Schwerpunkt der Übung wird auf den Bauteilen und Bildwerken des Mittelalters liegen, aber auch den Weiterbau des Domes und die Ergänzung der Ausstattung seit dem 19. Jahrhundert einbeziehen. Überdies soll im Rahmen des unter den gegenwärtigen Bedingungen Möglichkeiten ein Einblick in Konzepte und Problematiken der Erhaltung des Domes gegeben werden.

 

Termine:

20. und 21. Mai 2022

09. und 15. Juli 2022

jeweils ganztags

Remarks

Termine:

20. und 21. Mai 2022

09. und 15. Juli 2022

jeweils ganztags


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