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Schiller in Text und Ton - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 092406 Kurztext
Semester SS 2015 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Studienjahr
Max. Teilnehmer/-innen 20
Credits Belegung Belegpflicht
Hyperlink
Sprache deutsch
Belegungsfrist
Einrichtung :
Fachbereich 09 Philologie
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Di. 10:00 bis 12:00 woch 07.04.2015 bis 17.07.2015  vom Stein Haus - VSH 07    

Die Veranstaltung beginnt am 14.04.2015.

 
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Herrmann, Britta, Prof. Dr. verantwort
Studiengänge
Abschluss - Studiengang Sem ECTS Bereich Teilgebiet
MEd Gymnasien u Gesamt - Deutsch (E3 036 14) -
MEd Berufskollegs - Deutsch (E4 036 14) -
Prüfungen / Module
Prüfungsnummer Modul
12005 Seminar: Literaturwissenschaft (Prüfungsleistung) - MEd Gymnasien u Gesamt Deutsch Version 2014
12006 Seminar: Literaturwissenschaft (Studienleistung) - MEd Gymnasien u Gesamt Deutsch Version 2014
12005 Seminar: Literaturwissenschaft (Prüfungsleistung) - MEd Berufskollegs Deutsch Version 2014
12006 Seminar: Literaturwissenschaft (Studienleistung) - MEd Berufskollegs Deutsch Version 2014
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich 09 Philologie
Inhalt
Kommentar

"Diese stolzen, prächtigen Jamben, die wie Tonwellen dahinwogen, das muß ja berauschen! [...] Nichts ist leichter, als mit der Deklamation von Schiller einen gewissen Erfolg zu erzielen; nichts ist schwerer, als Schiller wirklich gut zu sprechen." (Voß: Rolla, 1883) Letzteres musste übrigens auch Schiller selbst feststellen. Dieses Seminar will erstens im close reading die Auralität und Tonalität von Schillers Texten herausarbeiten und diese dann zweitens in Beziehung setzen zu ihren sprecherischen Aktualisierungen. Dabei wird nach der Deklamationskultur des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart zu fragen sein, nach Bühnenpraxis, Erinnerungskultur, Hörmustern und Medienpraxis. Zugleich soll versucht werden, eine kulturgeschichtliche Semiotik des 'Schillertons' zu entwickeln.

Passender Weise hat für die kommende Spielzeit Andreas Kriegenburg an den Münchner Kammerspielen Maria Stuart in einer Weise neu inszeniert, die die Musikalität der Schillerschen Blankverse umzusetzen trachtet. Eine Idee wäre, sich diese aktuelle Inszenierungsarbeit zunutze zu machen (per Exkursion, Werkstattgespräch, Mitschnitt - je nachdem, was sich ergibt bzw. wozu das Seminar und wozu die Kammerspiele bereit sind).

Literatur

Zum Einlesen in den Semesterferien: Schillers Dramen nach Lust und Laune (bes. aber Wallenstein, Don Carlos, Maria Stuart), eine Auswahl an Balladen (Die Glocke, Die Bürgschaft, Der Taucher...).


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2015 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23