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Ansätze zum Thema „Mächtige Frauen im Mittelalter" - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 088288 Kurztext
Semester SoSe 2022 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Studienjahr
Max. Teilnehmer/-innen 15
Credits Belegung Belegpflicht
Hyperlink
Sprache deutsch
Belegungsfrist
Einrichtungen :
Historisches Seminar
Seminar für Alte Geschichte
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Di. 16:00 bis 18:00 woch Fürstenberghaus - F 041         15
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Mösch, Sophia, Dr. verantwort
Studiengänge
Abschluss - Studiengang Sem ECTS Bereich Teilgebiet
Master - Geschichte (88 068 15) -
Master - Geschichte (88 068 21) -
Prüfungen / Module
Prüfungsnummer Modul
11002 Geschichtsbilder/-konzeptionen - Master Geschichte Version 2021
11002 Geschichtsbilder/-konzeptionen - Master Geschichte Version 2015
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich 08 Geschichte/Philosophie
Inhalt
Kommentar

Semantisch bezeichnen „mächtige Frauen“ diverse weibliche Akteure, die auf dem obersten Niveau verschiedener Herrschaftssysteme in unterschiedlicher Weise mächtig waren. Die jüngere Forschung beschäftigt sich mit der Analyse der komplexen Welt von Institutionen, sozialen Gruppen und deren Zusammenspiel in mittelalterlichen Staatsformen. Trotz neuer Ansätze fehlen bis heute kulturübergreifende Definitionen solcher Institutionen und Akteure.

Die Veranstaltung möchte zur Forschung und Lehre beitragen, die sich mit systematischen Vergleichen der Transformationen solcher sozialer Gruppen, Ordnungen und Einrichtungen befassen. Das Ziel soll nicht sein, das Thema Gender ins Zentrum der Mittelalterforschung zu stellen, sondern verschiedene Ansätze zu prüfen, die eine kontinuierliche thematische Eingliederung der Frauen in interdisziplinäre, transkulturelle, syn- oder diachrone Forschungsfragen erlauben. Als Beispiele werden Fragestellungen zu politisch-theologisch-rechtlichen Aushandlungen im lateinischen Westen und griechischen Osten herangezogen.

Grundkenntnisse des Lateinischen und/oder Griechischen sind daher für eine Teilnahme von Vorteil.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23